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Die Spiegelschleif- und Teleskopbauprojekte der Teilnehmer der Selbstbaugruppe der Volkssternwarte München können sich sehen lassen. Hier einige Beispiele (zahlreiche andere sind bereits abgeschlossen oder noch in Arbeit):
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Martin Meininger 14" f/5 Dobson mit 25 mm Borofloatspiegel - Exzentrische Spinne incl. Fangspiegelheizung Alles hergestellt mit einfachen Werkzeugen. |
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Rolf Stadelmaier 16" Hexagonal- Dobson, sogar der Newtonfinder ist sechseckig. Eine blaue Augenweide komplett in Styropor bzw. Hartschaum / Flugzeugsperrholz Sandwichbauweise. Enorme Steifigkeit und Nachführpräzision. - 25 mm Borofloatspiegel in 18 Punktlagerung und radialer Rollenlagerung |
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Gerfried 4,5 Zoll f/4,2
Gerfried ist eher mit Metall vertraut als mit Holz. Daher hat er seinem 115 mm Erstlingsspiegel, der eigentlich nur zur Übung und als Sucher für den zukünftigen 14 Zöller gedacht war, in eine wunderschöne und hochfunktionelle Dobsonmontierung aus Alu verbaut. Der 14" ist schon bei der Politur |
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Petra Saliger und Gernot Stenz Ein 12 Zoll f/5 GSO Dobson Umbau, bei dem außer der Optik und der Hauptspieglezelle alle anderen Originalbauteile den gehobenen Assprüchen eines Selbstbauers zum Opfer fielen. Typische Gernot Technik a la "Loch an Loch und es hält doch". Es entstand ein kompakter Gitterrohr Dobson mit Filterrad, aktiver Belüftung und und und. Da kann das GSO Original nur noch vor Neid erblassen. |
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Harald Feigel 14 Zoll High End Kompaktdobson mit Einring Oberteil aus Sperrholz/Styrodur Sandwich, Filterrad, exzentrischer Drahtspinne und vielen weiteren genialen Details. Gesamtgewicht 21 kg und geht ab wie Harry. |
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Harald Feigels nächstes Projekt, die 22" Riesenpizza mit selbstgeschliffenem Fangspiegel ist schon in Arbeit. |
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Petra Saliger und Gernot Stenz 150/750 Reise-Foto-Newton von den Lochweltmeistern. Konstruktion aus Sperrholzringen und Aluprofilen mit 2,5 kg Gewicht. Zum Transport passt alles flugreisetauglich ineinander. Siehe Vorstellung im Astrotreff und eigene Webseite |
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Peter Wickelmeier 20" f/4,5 für den Einsatz mit Binokularansatz optimiert. Was Peter schleift und baut hat Hand und Fuß und ist voller Innovationen, die wunderbar funktionieren: Einring Sandwich Oberteil an dem der Okularschlitten hängt, Flex Rocker Box mit Sandwich Grundring. Details siehe eigene Webseite Siehe auch Diskussion im Astrotreff |
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Max P. schliff einen 10 Zoll f/4,5 als Ersatz für einen vorhandenen gekauften Spiegel. Nun kann das 3 mm Okular zum Einsatz kommen ohne dass das Bild gleich zusammenbricht. Bei dem Öffnungsverhältnis eine ziemlich sportliche Leistung |
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Günter R. ist unheilbar infiziert. Kaum war das 12" Erstlingswerk fertig, machte er gleich mit diesem 16 Zoll aus dem 25 mm dünnem Borosilikatglas weiter. Mehr Bilder vom 16" hier.
Kaum ist das Alu auf auf dem 16"-er trocken, parabolisiert er schon wieder an einer 21" Riesenpizza. |
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Rolf S. 10" Tri- Dobson nach Mel Bartels mit Seil / Stangen Konstruktion. |
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Petra Saliger und Gernot Stenz 8 Zoll f/6,3 Reisedobson mit Einring Oberteil und zerlegbaren 6 Stangen. Alle Teile passen zum Transport fluggepäcktauglich ineinander. Weitere Bilder hier |
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Martin Brückner fackelt nicht lange rum. Sein 12 Zoll f/5,2 als Erstlingswerk war in wenigen Wochen ausparabolisiert, ein 4" für einen Sucher wurde als Zwischenmalzeit eingeschoben.
Kurze Zeit später stand der fertige Dobson da. Klassisches 8 Stangen Gitterrohr Design mit exzentrischer Spinne, integriertem Spiegeldeckel, butterweiche Nachführung und wesentlich kompakter als sein 8" Tawainese zuvor. Weitere Bilder hier. |
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Kaum war der 12-Zöller fertig, wurde ein 18" mit 4" Newton Finder nachgeschoben. Details zum Werdegang siehe hier.
Nach Fertigstellung des Teleskops baute Martin dafür eine Äquatorialplattform. |
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Harald Feigel 8 Zoll f/5 Reisedobson im 3 parallele Stangen Konzept und Einring Oberteil - natürlich steckt auch dort ein selbstgeschliffener Spiegel. Pfiffige Stangenklemmungen per Sattelschnellspanner, ein Deckel, der gleichzeitig Stativ ist, exzentrische Spinne... Zum Transport passt alles elegant ineinander. Details siehe Vorstellung im Astrotreff. |
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Gabi und Christoph Ries langjährige Teleskopbauer und Mitglieder der Münchener Volkssternwarte tauchten zunächst immer mit dem gewissen gierigen Blick beim Spiegelschleifkurs auf. Ich drängte: "na, wills't auch mal was selber schrubbeln?" und hoffte auf positive Antwort. Bei der Antwort die kam, fiel mir fast das Sphärometer aus der Hand. Er wolle 24 Zoll und zwar f/4, was anderes käme nicht in Frage und ich solle gar nicht erst versuchen, es ihm auszureden. Er sei fest entschlossen, egal
wie viel Jahre es dauern mag. Details zum Projekt siehe eigene Webseite |
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